Zunehmende Produktvielfalt und der Trend zu unberechenbaren,
multioptionalen Verbrauchern erfordern neue, dialogorientierte
Kommunikationskonzepte. Der einzelne Konsument und erst recht der
potenzielle Geschäftspartner lehnen es ab, per Monolog über das ihm
angebotene Produkt unterrichtet zu werden. Gefragt sind integrative
Kundengewinnungs- und Kundenbindungskonzepte, die das Ziel haben,
auf Dauer eine vertrauensvolle Beziehung aufzubauen. Dabei übernehmen Verkaufsförderung und Direktmarketing als dialogorientierte Marktbe-
arbeitungs-Instrumente eine zunehmend wichtige Rolle.
       
  Gute Verkaufsförderung kostet nicht mehr als schlechte Verkaufsförderung,
bewirkt aber ein Mehrfaches. Wenn eine Aktion zum Beispiel dem Key-benefit
der Klassischen Werbung entgegenläuft, wird die Kraft der Marke ausgehöhlt, Produktpersönlichkeit und Charaktermerkmale kommen zu Schaden. Ein dem möglicherweise gegenüberstehender temporärer Umsatzerfolg reicht nicht aus,
den Schaden zu kompensieren. Es lohnt sich also, alle Anstrengungen darauf zu konzentrieren, nur effiziente und mit der Copy-Strategie des Unternehmens verzahnte Verkaufsförderung einzusetzen. Patentrezepte oder gar EDV-gestützte Arbeitsmodelle für Verkaufsförderung gibt es nicht, aber mit Hilfe von mehr als
25-jähriger Beratungserfahrung in der Verkaufsförderung haben wir bei PRO
einen Katalog von Do's und Don'ts zu einem Arbeitssystem verdichtet:
PROLINE
- das Arbeitssystem für Verkaufsförderung, die wirklich verkauft.